Die Angelordnung am Plattensee

Regeln für das Angeln mit Ködern, die nicht durchs herkömmliches Werfen ausgebracht werden:
1.1. Ziel des Angelns mit Ködern, die nicht herkömmlich ausgeworfen werden, ist das Wiegen, Fotografieren und das anschließende wieder- Freilassen („Catch & Release“).  Der Fisch ist während seiner Versorgung mit höchster Sorgfalt und Vorsicht zu behandeln.

1.2. Unter „nicht herkömmlichem Werfen“ versteht man:
– das Einbringen von Ködern und Futter mit einem ferngesteuerten Boot („Futterboot“)
– das Einbringen von Ködern und Futter mit einem herkömmlichen Boot

– das Einbringen von Ködern und Futter zu Fuß oder Schwimmend.
1.3. Für alle Angler, die über eine Angelkarte verfügen, welche das Einbringen von Ködern ohne herkömmliches Werfen erlaubt, gilt das Gebot des „Catch & Release“: Jeder gefangene Fisch muss mit größter Sorgfalt behandelt und schnellstmöglich wieder ins Wasser zurückgelassen werden.
1.4. Für alle Angler, die über eine Angelkarte verfügen, welche das Einbringen von Ködern ohne herkömmliches Werfen erlaubt, gelten folgende Fanglimits:

– Maximal 5 Fische pro Woche
– Fische unterhalb der Gewichtsgrenze von 5kg/ Fisch können für den eigenen Verbrauch entnommen werden.
– Pro Tag dürfen maximal zwei Exemplare unterhalb von 5kg/ Fische entnommen werden.
– Dabei ist das Limit von 5 Fischen unterhalb der 5kg unbedingt einzuhalten!

1.5. Alle Angler, die die über eine Angelkarte verfügen, welche das Einbringen von Ködern ohne herkömmliches Werfen erlaubt, dürfen einen Fisch über 5kg dann nicht behalten, wenn eine normale Regionalkarte zur Verfügung steht.

1.6. Wird eine nicht einheimische Fischart gefangen, darf diese nicht wieder in den Balladen zurückgesetzt werden. Wird ein nicht einheimischer Fisch gefangen, z.B. ein Amur, und der Angler kann diesen nicht verwerten, kann er unter
+36 3035003333 Kontakt zu unserer Gesellschaft aufnehmen, wir kümmern uns um eine sinnvolle Verwertung des Fangs.

2.1. Pro Angler sind maximal zwei Ruten erlaubt. Pro Rute ist ein Vorfach mit einer Anbissstelle (also EINEM Haken) erlaubt.
2.2. Das Angeln mit lebendigem Köderfisch ist verboten.

2.3. Der Einsatz von Geflochtener Hauptschnur im Balaton ist verboten.

Die Verwendung von geflochtener Schlagschnur (muschelresistent) ist bis zu einer Länge von 20m erlaubt.

Die Verwendung von Leadcore ist ebenfalls bis zu einer Länge von 1m erlaubt.

2.4. Der Einsatz eines Echolots ist erlaubt.

2.5. Es dürfen nur elektrische Bootsmotoren verwendet werden.

2.6. Es ist nur im reservierten und zugewiesenen Angelplatz erlaubt zu angeln.

2.7. Der Angelplatz ist möglichst klein zu halten, und die Ausrüstung ordentlich aufzuräumen. Durch die eigene Ausrüstung darf kein anderer Angler behindert bzw. kein anderer Angelplatz versperrt werden.

2.8. Pro Angler sind zwei Stück Bojen notwendig, die die Angelplätze markieren müssen. Von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang müssen die Bojen beleuchtet sein.

2.9. Das Einbringen der Köder und des Futters kann über herkömmliches Einwerfen, das Ausbringen zu Fuß, mit einem Boot oder mit einem Futterboot erfolgen.

2.10. Die Köder und das Futter dürfen bis zu einer maximalen Entfernung von 350m ausgebracht werden.

3. Die Regeln der schonenden Behandlung:

3.1. Die Entnahme von einheimischen Fischen über 5kg ist verboten! Diese Verbot gilt auch bei Nacht!

3.2. Die gefangenen Fische sind möglichst schnell nach dem Versorgen und dem Fangfoto wieder in den See zurückzusetzen.

3.3. Folgende Ausrüstung ist auf jeden Fall mitzuführen und natürlich auch zu verwenden:
– Hochwertige, dick gepolsterte Abhakmatte. Die Matte ist an den Stellen, an dem sie mit dem Fisch in Berührung kommt, gut zu befeuchten.
– Es ist darauf zu achten, dass der Fisch ausreichend mit Wasser begossen wird, während er sich auf der Matte befindet.

– Die Größe des zum Einsatz kommenden Keschers soll 42“ nicht unterschreiten. Das Keschernetz soll aus dickem, knotenlosen Material beschaffen sein.
3.4. Es ist verboten, den Fisch zu verletzen. Der Eigentümer des Fischrechts kann im Falle eines toten Fisches einen Entschädigungsanspruch geltend machen, sofern der Tod des Fisches durch die Nachlässigkeit des Anglers verursacht war. Die Entschädigung hat in Höhe des Wertes des getöteten Fisches zu erfolgen.
Die Gesellschaft für Fischerei am Ballaton hat Fische markiert, um Informationen über deren Zugrouten und seine Gewichtsentwicklung zu erhalten.

4. Regelungen für die Bootsnutzung

Auf dem Boot ist mitzuführen:

– Min. 1Stk.Rettungsweste

– Zwei Ruder

– Anker mit mindestens 5% des Bootsgewichts.

– Schöpfkelle, mindestens 1 Liter.

– 10 m Seil oder Kette

– Eine weissfarbige elektrische Lichtquelle die in eine Richtung strahlt, um das Nähern eines Wasserfahrzeugs anzuzeigen.

– Das Boot muss mit einem Schild ausgestattet sein, auf dem der Bootsinhaber, seine Adresse und seine Telefonnummern vermerkt sind.
– Mit dem Boot darf man sich 1500m vom Ufer entfernen. Es ist verboten, ein Boot mit Verbrennungsmotor im Balaton zu betreiben!

-Person, die mit einem Boot in einem Nachtperiode-Licht mit einer weißen Farbe sichtbare reist, nennt Aufmerksamkeit der Schiffe, die im Dienst in der Nähe von ihm sind, sich ihm zu seiner Anwesenheit über seinen Artikel nähernd.

 

5. Das Sturmwarnsystem am Plattensee

– Am Balaton ist jedes Jahr von 01.04 bis 31.10. ein automatischer Sturmwarndienst, bestehend aus gelben Warnleuchten, in Betrieb:
– Eine Blinkfrequenz von 45mal pro Minute bedeutet Warnstufe 1. Es ist dann nur noch erlaubt, sich mit dem Boot maximal 500m vom Ufer zu entfernen (ausgenommen: Notfälle).
– Eine Blinkfrequenz von 90mal pro Minute bedeutet Warnstufe 2. Das Befahren des Balaton mit dem Boot ist dann ausser bei Notfällen strengstens verboten!

Brushstroke Picture Frame: https://www.tuxpi.com/photo-effects/brushstroke-photo-frame

6. Rechtliches
Am Plattensee und auf seinem Wassersystem ist Fischwirtschaftliche Non-profit geschlossene AG am Plattensee (Siófok 8600, Horgony Str. 1.) berechtigt zu angeln. Die Angler am Balaton sollen -auber den Rechtsvorschriften- die Vorschriften der sich den örtlichen Verhältnissen anpassenden Angelordnung kennenlernen und sie einhalten, die in einigen Fragen strenger sind als die gültigen Rechtsvorschriften. Unkenntnis ist keine Entschuldigung.

Die Regeln des Angelns werden vor allem nach den Rechtsvorschriften zu einem § XLI.

des Fischereigesetzes 1997 vorgeschrieben. In zweiter Linie müssen die Spezialitäten vom Balaton zeigende Anordnungen eingehalten werden. In dritter Linie gehören solche ungeschriebenen, ethischen Regeln zum Angeln, die nicht übertreten werden dürfen.

Unsere Vorschriften streben dem echten Ziel des Angelns zu helfen: dem sportsmäßigen Fischfang, der schonenden Behandlung mit gefangenem Fisch, der kulturellen Freizeitaktivität, gesunder Ausspannung. Außerdem hatten wir vor ein solches Vorschriftsystem zu schaffen, das sich bestrebt, die Probleme der Angler am Plattensee zu lösen, versucht den Fischbestand im Balaton zu schützen und das anständige, sportsmäßige Angeln am wenigsten beschränkt.

  1. Am Balaton und auf seinem Wassersystem – auf  Wassergebieten mit regionalen Erlaubnissen – darf nur mit gültigem staatlichem Angelschein und regionaler Erlaubnis geangelt werden.
  2. Vor Beginn des Angelns soll die lokale Angelordnung kennengelernt und während des Angelns eingehalten werden.
  3. Der Angler ist verpflichtet, auf die Aufforderung des Angel-Kontrolleurs (Polizist, Fischereibehörde, Fischwächter, Feld-Inspektor, Naturschutzwacht) seine Dokumente zum Angeln (Fangbuch, Personalausweis, gültige Angelkarte) vorzuzeigen und sein Fahrzeug muss kontrolliert werden lassen.
  4. 01. März bis 31. März ist verboten mit Köderfisch, Fischstück und Kunstköder zu angeln und Rapfen, Hecht, Wels, Wolgazander, Barsch und Zander beizuhalten.
  5. 01. April bis 30. April darf nur vom Ufer geangelt werden. Während dieses Zeitraums ist es verboten vom Wasserfahrzeug (Segelboot, Boot), von der Matratze, vom Steg ohne Einfahrt zum Ufer zu angeln.
  6. 01. November bis 31. März ist verboten zum Schutz des ruhenden Fischbestandes Fischradar zu benutzen.
  7. 01. November bis 31. März darf vom Wasserfahrzeug (Segelboot, Boot) nur zwischen 04-22 Uhr geangelt werden, Nachtangeln ist verboten. Begrenzung gilt am Ufer nicht.
  8. Von Erwachsenen dürfen täglich höchstens 5 St. mit Größenlimitation geschützte Fische gefangen werden, von denen 3 St. zu einer Fischart gehören dürfen, aber keine Art ist mit Gewicht über 10 kg zu fangen. Wird ein Fisch von Gewicht über 10 kg gefangen, darf es behalten werden, aber diese Fischart darf an demselben Tag nicht mehr geangelt werden. Von den mit Größenlimitation nicht geschützten Fischarten sind 10 kg zu fangen.
  9. Von Jugendlichen dürfen täglich höchstens 3 St. mit Größenlimitation geschützte Fische gefangen werden, von denen 2 St. zu einer Fischart gehören können, aber keine Art ist mit Gewicht über 10 kg zu fangen. Wird ein Fisch von Gewicht über 10 kg gefangen, darf es behalten werden, aber diese Fischart darf an demselben Tag nicht mehr geangelt werden. Von den mit Größenlimitation nicht geschützten Fischarten sind 5 kg zu fangen.
  10. Von Kinder-Anglern darf kein mit Größenlimitation geschützter Fisch gefangen werden, aber von den mit Größenlimitationen nicht geschützten Fischarten dürfen täglich 3 kg gefangen werden.
  11. Mit Tageskarte für einen Tag dürfen nur so viele Fische gefangen werden, wie viele nach dem Gesetz für einen Tag bestimmt sind.
  12. Mit 3-Tage- Karte dürfen nur so viele Fische gefangen werden, wie viele nach dem Gesetz für  3 Tage bestimmt sind. Tagesbegrenzung ist nach dem Gesetz gültig.
  13. Im Kleinen- Balaton darf täglich nur ein mit Größenlimitation geschützter Raubfisch gefangen werden.
  14. Bei Erwachsenen sind zwei Angelruten und bei einer Rute nur drei Haken zulässig.
  15. Bei Jugendanglern ist eine Angelrute mit zwei Haken zulässig.
  16. Von Kinder- Anglern darf mit einer Angelrute, einem Haken und nur Pose geangelt werden.
  17. Zu schleppen ist mit einer, in der Hand gehaltenen Rute erlaubt.
  18. Am Balaton ist nur das Fangbuch von Fischwirtschaftliche Non-profit geschlossene AG am Plattensee gültig, in das die gefangenen Fische eingetragen werden sollen.
  19. Jeder Angler ist verpflichtet, vor Beginn des Angelns den Tag ins Fangbuch einzutragen. Abfahrt mit Wasserfahrzeug (Segelboot, Boot) gilt als Beginn des Angelns, dann ist der Tag einzutragen.
  20. Die mit Größenlimitation geschützten Fische, sowie Aal, sollen gleich nach dem Fang ins Fangbuch eingetragen werden. Sonstige Fischarten  ( Ziege ) sind am Ende des Angelns, aber vor Verlassen des Ufers ins Fangbuch einzutragen.
  21. Im Fangbuch soll Fangzeit der mit Größenlimitation geschützten Fische, sowie Aal,  eingetragen werden ( Daten, Uhr, Minute ).
  22. Ins Fangbuch soll Fangplatz  eingetragen werden, am Balaton gilt es als Siedlung, an deren Ufer der Angler angelt. Beim Angeln auf Wasser (vom Wasserfahrzeug: Segelboot, Boot) soll die Siedlung, aus deren Hafen der Angler abfährt, ins Fangbuch geschrieben werden.
  23. Ein gefangener Fisch, der Begrenzung nach ins Wasser zurückzulassen ist, muss auf schonende Art und Weise wieder ins Wasser zurückgelassen werden, wenn er verletzt oder tot ist
  24. Es ist verboten, gefangene Fische zu quälen. Gefangene Fische müssen bis zum Verlassen des Angelplatzes lebend gehalten werden oder getötet werden.
  25. Die regelrecht gefangenen, mit Größenlimitation geschützten Fische, die mitzunehmen sind, sollen vom Angler noch am Ufer schnell und schonend getötet werden. Es ist verboten, lebende Fische zu liefern!
  26. Es ist verboten, den gefangenen, ins Fischnetz gelegenen, auf das Seil gebundenen Fisch umzutauschen, später zurückzulassen. Der zurückzulassende Fisch muss sofort nach dem Fang ins Wasser gelassen werden.
  27. Einen Fangbeutel zu verkaufen und zum wirtschaftlichen Ziel zu tauschen ist verboten!
  28. Kein Fangbeutel darf  vom Angler am Ufer beschenkt werden!
  29. Es ist verboten die Fangbeutel bis zum Angelnsende auf Angelnsplatz, im Wasserfahrzeug zu verarbeiten.
  30. Es ist verboten hineinzutragen oder mit anderem Gerät(Futterboot) zu bringen, Köder darf nur mit Werfen ins zu angelnde Gebiet gebracht werden.
  31. Der Angler ist verpflichtet, zeitweilige Verbote auf den Plätzen der Fischansiedlung einzuhalten.
  32. Es ist verboten, den Angelplatz während des Angelns zu verlassen, geworfene Angelrute ohne Aufsicht liegen zu lassen und ihre Aufsicht auf eine andere Person zu verlassen.
  33. Es ist streng verboten, sog. Angelmethode der Hechel und andere Methode zu verwenden, während der Haken auben in den Fisch gehängt wird.
  34. Es ist verboten von auben gehängten Fisch zu behalten.
  35. Man ist verpflichtet, in der Nacht und bei den beschränkten Sehverhältnissen den Angelplatz zu beleuchten.
  36. Wegen des Schutzes des einheimischen Fischbestands ist streng verboten Blaubandbärbling und Giebel in den Balaton hineinzulassen und damit zu ködern!
  37. Es ist verboten, Pflanzen im Wasser und am Ufer zu beschneiden, zu beschädigen und das Gebäude zur Uferbefestigung aufzulösen, zu beschädigen.
  38. Es ist verboten, auf verschmutzten Angelplatz Angeln zu beginnen oder fortzusetzen. Nach dem Fischfang muss der Platz sauber hinterlassen werden.
  39. Einen Platz zu reservieren ist verboten, mit Ausnahme von Stegen mit Erlaubnis.
  40. Es ist verboten, Fische im Balaton mit Nahrung von hohem Nährstoffgehalt und hohem Volumen (täglich über 2-3 kg) zu füttern.

    Einführung

    Das Fangbuch ist ein vom Fischereigesetz definiertes Dokument, das der Berechtigte zur Fischerei zum regionalen Erlaubnis ausgeben soll.

    Das Fangbuch ist nummeriert und einförmig für die Angler mit Jahres-oder Tageskarten. Die Bestimmung des Fangbuches –über das Register der gefangenen Fische -, dass wir genauere Daten über Fangen und die Gewohnheiten der Angler am Plattensee haben.

    Neben diesen kann das Fangbuch bei der Arbeit der Fischbewahrung helfen.

    Wir wissen, dass das Fangbuch und dessen Führung den Anglern Verpflichtigungen auflegt, aber wir sind zuversichtlich, dass es für rechtschaffene Angler keine Last bedeutet.

    Sie werden gebeten, die Anleitung für Ausfüllung des Fangbuches gründlich zu lesen.

    Danke für Ihre Hilfe und Verständnis!

Ausfüllungsanleitung des Fangbuches

  1. Die Führung des Fangbuches ist obligatorisch. Die mit Größenlimitation geschützten Fische sollen gleich nach dem Fang ins Fangbuch eingetragen werden. Die anderen Fische (Ziege, andere Fischarten) sollen nach dem Angeln, aber vor dem Verlassen des Ufers ins Fangbuch eingetragen werden.
  2. Im Fangbuch soll die Zeit des Fangens der mit Größenlimitation geschützten Fische angegeben werden (Datum, Uhr, Minute).
  3. Im Fangbuch soll der Fangort angegeben werden, im Falle von Balaton soll die Siedlung bezeichnet werden, an deren Uferstrecke der Angler angelt, beim Angeln auf offenem Wasser ( vom Wasserfahrzeug, zB.: Segelboot, Boot…) soll die Siedlung bezeichnet werden, wo der Hafen liegt, aus dem der Angler abgefahren ist.
  4. Ins Fangbuch soll geschätztes Gewicht des Fisches geschrieben werden, mit der Rundung auf ganz oder halb Kilo (die Rundung auf halb Kilo soll bei Zander, Wolgazander und Ziege verwendet werden.)
  5. Zu Beginn des Angelns ist für Angler obligatorisch, den gegebenen Tag im Fangbuch  zu bezeichnen. Dazu dient ein Kalender auf den Seiten 32-33. des Tagebuchs, in dem der Tag mit der Einkreisung oder dem X-Schreiben bezeichnet werden soll. Mit Wasserfahrzeug (Segelboot, Boot) zählt die Abfahrt das Beginn des Angelns, dann soll man den Tag bezeichnen.
  6. Die letzte Seite des Tagebuches enthält einen vorgeschriebenen Nachweis über die Abgabe des Buches, der bei der Abgabe (auf dem Ort der Abgabe) unterzeichnet, abgestempelt, abgereißt, und dem Angler zurückgegeben werden. Das Tagebuch kann bei den Kartenkommissionären, oder auf dem Standort in Siófok und Keszthely von Fischwirtschaftliche Non-Profit geschlossene AG am Plattensee abgegeben werden. Das Fangbuch kann per Post nur nach Siófok abgesandt werden.
  7. Wer sein Fangbuch von Plattensee für Fischwirtschaftliche Non-Profit geschlossene AG am Plattensee nicht abgibt, hat nächstes Jahr keine Möglichkeit Angelscheine zum ermäßigten Preis zu kaufen.

     Schonmasse und Schonzeiten am Balaton

     Die Schonzeiten beginnen um 0 Uhr am ersten Tag und enden um Mitternacht am letzten Tag.
    • Fällt der erste Tag auf einen Samstag oder Ruhetag, tritt die Schonzeit am nächsten Werktag gültig.
    • Fällt der letzte Tag der Schonzeit auf einen Samstag oder Ruhetag, endet das Verbot am vorhergehenden Werktag.
     
     

    Die Schonmasse der Schleie gelten ab den 01. Jan. 2012. am Plattensee, am Klein-Plattensee und in den Entwässerungskanälen von Plattensee. Schleie und Wolgazander darf man am Balaton täglich je 3 St. entnehmen.

     
     
     
    Die Fischarten Schonzeiten  Schonmasse <
    Bachforelle 01.Oktober- bis 31. Dezember 22 cm
    Hecht 15. Februar – bis 31.März 40 cm
    Rapfen 01.März – bis 30. April 40 cm
    Zander 01. März – bis 30. April 30 cm
    Sterlet 01.März – bis 31. Mai 45 cm
    Wolgazander 01.März – bis 30. Juni 20 cm
    Karpfen 02.Mai – bis 15. Juni 30 cm
    Barbe 02.Mai – bis 15. Juni 40 cm
    Wels 02.Mai – bis 15. Juni 50 cm
    Aland 02.Mai – bis 15. Juni
    Nase 02.Mai – bis 15. Juni
    Zährte 02.Mai – bis 15. Juni
    Quappe    20 cm
    Regenbogenforelle    22 cm
    Schleie    25 cm
    Forellebarsch    30 cm
    Amur    40 cm

 

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